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Nominierung zum 1a-Arbeitgeber

News vom 10. Mai 2017

Nominierung: Die Mitarbeiter von Punktmacher haben dafür gesorgt, dass das Unternehmen Punktmacher nominiert wurde für die Auszeichnung zum 1a-Arbeitgeber der Akademie Zukunft Handwerk.

Die Strahlkraft einer Marke (employer branding) muss sich der Unternehmer konsequent erarbeiten und gezielt nach außen tragen. (Prof. Dr. Axel Thomas, Akadmie Zukunft Handwerk)

Mehr als 60 Fragen mussten von allen Arbeitnehmern beantwortet werden und insgesamt eine Bewertung besser als 70% erreichen, um direkt nominiert zu werden. Das hat Punktmacher im ersten Anlauf hinbekommen. Besonders positiv bewertet wurden dabei relevante Punkte wie Management (81%), Kollegialität (81%) und Zufriedenheit (82%).

Besonders gute Bewertungen für „modernes Management“, „Kollegialität“ und „Zufriedenheit.“

Wenn Arbeitnehmer bestimmen sollen, was ihnen besonders wichtig ist, dann wundert es nicht, wenn Kollegialität ganz vorn steht. Umso erfreulicher, wenn diese Kollegialität so gut ist, dass diese mit 81% bewertet wird.

Nominierungsurkunde der Akademie Zukunft Handwerk zum 1a-Arbeitgeber – ein Verdienst der Mitarbeiter von Punktmacher.

Professionelles Vorgehen
Dabei wurde insbesondere 100%ige Anonymität sichergestellt. Ein sicheres Verfahren aus anonymer Verteilung der QR-Codes für den Zugang zur Befragung sowie eine durch die Akademie durchgeführte Überarbeitung bzw. Anpassung der Freitext-Antworten sorgte dafür, dass auch bei der Formulierung der Antworten kein Rückschluss auf den Teilnehmer gezogen werden konnte.

Die erste Hürde ist geschafft. Die möglichen Potenziale sind aufgedeckt und müssen nun genutzt werden. (Patrick Renner, Kundenberatung bei Punktmacher GmbH)

Patrick Renner, Kundenberatung bei Punktmacher GmbH

Besonders ist, dass Punktmacher das erste Dienstleistungsunternehmen ist, dass für diese Auszeichnung nominiert wurde und damit beste Chancen hat, in 2017 noch 1a-Arbeitgeber zu werden. Dabei wurde bei der Befragung 100%ige Anonymität sichergestellt. Ein sicheres Verfahren aus anonymer Verteilung der QR-Codes für den Zugang zur Befragung sowie eine durch die Akademie durchgeführte Überarbeitung bzw. Anpassung der Freitext-Antworten sorgte dafür, dass auch bei der Formulierung der Antworten kein Rückschluss auf den Teilnehmer gezogen werden konnte.

In den nächsten Wochen werden die Punktmacher die aufgedeckten Defizite besprechen und Maßnahmen definieren, damit die Akademie Zukunft Handwerk dann in ca. 8 bis 10 Wochen eine neuerliche Befragung und persönliche Interviews durchführen und auswerten kann. Dann entscheidet sich, ob die Nominierung gerechtfertigt ist und es für die Auszeichnung reicht.

Rolf Steffen, Gründer der Akademie Zukunft Handwerk (l.) auf einem der Unternehmertage neben André Brömmel, Geschäftsführer Punktmacher GmbH