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HeadBlog

Geschrieben am 15. Februar 2016
von André Brömmel

Stop working on your brand – start living it

„We have to work on our brand to make it more reliable and covetous.“ Sentences like this marketer hear very often. What’s the message behind this sentence? How can companies really work on their brand? What can they work on? As a 43 old guy I am now working in the marketing …

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Geschrieben am 30. Januar 2016
von André Brömmel

Storytelling – was ist dran am Geschichtenerzählen?

Das Thema Storytelling (zu deutsch „Geschichten erzählen“) hält sich seit Jahren hartnäckig in der Kommunikation und im Marketing. Ihr wird großer Einfluss beigemessen. Die Frage: Was ist dran am Zauber der Geschichte? Ist diese Form der Kommunikation wirklich wirksam? Wie kann man Storytelling für sich und sein Unternehmen nutzen? Und welche Wirkung …

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Geschrieben am 24. Dezember 2015
von André Brömmel

Kundenorientierung – sich an den Wünschen des Kunden orientieren

Es ist Weihnachten 2015. Da werden Wünsche doch wahr, oder? Nutzen und Mehrwertstrategien … kennen wir … hatten wir schon. Beiden Begriffen haben eines gemein: die Betrachtung erfolgt aus Sicht des Kunden. Studie: Wer stark wachsen möchte, braucht Leute mit Kundenorientierung Es genügt es für sehr gute Performance, wenn 22 Prozent der Senior …

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Geschrieben am 9. Dezember 2015
von André Brömmel

Wer keine Vision hat, sollte zum Arzt gehen – oder zu einer Werbeagentur

Helmut Schmidt prägte folgenden Satz: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Ich schätze Helmut Schmidt und dessen Arbeit, Engagement und Macherqualitäten. Ein Mann der Tat. Und ein Mann des Wortes. Aus diesem Satz spricht die Überzeugung, dass eine Vision allein nichts bewegt. Und er hat recht, wenn er sagt, aus Worten müssen Taten werden, damit sich etwas verändert …

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Geschrieben am 16. November 2015
von André Brömmel

„Irgendwas und mehr“ – der Beliebigkeit ein Ende

Wir sind alle reich. Reich an Sprache und an Möglichkeiten, uns auszudrücken. Marketer wissen das. Aber offenbar reicht dieses Wissen nicht immer aus, um beliebige Formulierungen zu vermeiden und statt ihrer aus der Vielfalt der deutschen Sprache Texte zu kreieren, die Menschen neugierig machen, fesseln und unterhalten. Vielmehr belästigen wir Zielgruppen mit Formulierungen, die an Beliebigkeit kaum zu …

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