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Emotionale Differenzierung: Key-visual für Schröder Elektrotechnik aus Rellingen bei Hamburg

News vom 10. Juni 2016

Was unterscheidet den klassischen Elektro-Handwerksbetrieb von einem anderen? Eine Frage, die sich Kunden sicherlich häufig stellen und bisher überwiegend über messbare Parameter beantworten:

  • Unternehmensgröße
  • Anzahl der Mitarbeiter
  • Größe der Ausstellungsfläche
  • Name der verkauften Marken
  • Unternehmenshistorie
  • …?

Kai Schröder, Geschäftsführer von Schröder Elektrotechnik, war das nicht genug. Auf die Frage, warum er morgens aufsteht, antwortet Kai Schröder:

Weil ich überzeugt bin, dass es für Kunden wirtschaftlicher und erfreulicher ist, etwas 1x vollkommen richtig zu machen – statt 2x halb.

Sein Ziel sind Elektro- und Lichtinstallationen, die glückliche Kunden hinterlassen. Nicht mehr, nicht weniger.

Ein Key-visual, das berührt. Ganz bewusst haben sich Kunde und Agentur für eine hoch emotionale Botschaft entschieden und zeigen, was bleibt … wenn Schröder Elektrotechnik geht.

Ein Key-visual, das berührt. Ganz bewusst haben sich Kunde und Agentur für eine hoch emotionale Botschaft entschieden und zeigen, was bleibt … wenn Schröder Elektrotechnik geht.

Wie schwierig es ist, ein passendes und zugleich gutes Key-visual zu finden (in diesem Falle auch durch ein Composing zu erstellen), zeigt das Beispiel. Vorstellungsvermögen, Abstraktion und eine gehörige Portion Kreativität sind nötig, um aus einer theoretischen Idee ein Bild zu schaffen, dass Kunden berührt. Emotionen werden hier groß geschrieben, denn: die Technik wird immer austauschbarer. Auch wenn Licht nicht gleich Licht ist, so ähnelt sich die Technik dennoch – und wird immer ähnlicher und damit für Kunden immer schwieriger zu unterscheiden. Unaustauschbar sind hingegen Anspruch, Gedanken, Fantasien und Überzeugungen oder Einstellungen. Das Wertesystem eines Unternehmens diktiert hier das Vorgehen in der Zusammenarbeit mit Kunden. Und überzeugt, auch ohne sich in technischen Details zu verlieren.